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Bauder - Ratgeber rund ums Dach
Für Bauherren und Renovierer

Bauder

Wir hören niemals auf, an morgen zu denken.

Wir planen unsere Familie, unsere Freizeit, unser Zuhause. Wir denken voraus, denken nach, denken um. Wir treffen täglich wichtige Entscheidungen. Wir kennen unsere Rechte als Verbraucher und haben gelernt, kritisch zu sein. Wir stehen mitten im Leben, ohne das Träumen zu vergessen. Wir haben gelernt, mit Kompromissen zu leben, sind aber froh, wenn wir es nicht tun müssen.

Unser neues Dach – eine Entscheidung fürs Leben.

Was ist eigentlich Polyurethan-Hartschaum?

Obwohl die wenigsten Menschen mit dem Namen Polyurethan (kurz: PU) kaum etwas anzufangen wissen, umgibt uns Polyurethan mit seiner Schutz- und Dämmwirkung in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens. PU ist zudem extrem biokompatibel, d.h. bestens geeignet für den direkten Einsatz am und im menschlichen Körper. Vom alltäglichen Ohrstöpsel bis zu medizinischen Implantaten (Stents) für Herzkranzgefäße.

Der Polyurethan-Hartschaum - Dämmstoff BauderPIR
Erstmals wurde Polyurethan in den 30er Jahren hergestellt. Der eigentliche Durchbruch kam in den 50er und 60er Jahren. Durch technische Verbesserungen wurden immer neue Anwendungsfelder erschlossen. So revolutionierte der druck- und formstabile Dämmstoff (PIR) mit seiner hervorragenden Dämmwirkung die Baubranche. Von Bauder entwickelte Dämmplatten sind seit über 40 Jahren erfolgreich im Einsatz.

Was ist Polyurethan-Hartschaum

Keine Sorge vor Allergien
BauderPIR ist allergikerfreundlich. Im Gegensatz zu anderen reizenden Dämmstoffen werden bei der Verlegung keine Fasern freigesetzt. Da keine kritischen chemischen Zusatzstoffe eingesetzt werden, muss man sich auch um spätere Belastungen der Raumluft, die Allergien auslösen könnten, keine Sorgen machen.

Kein Platz für Schimmel
Der Vorteil von BauderPIR in der Praxis? Das Material bietet den Schimmelsporen im Vergleich zu natürlichen Materialien keine Nahrung und ist damit schimmelresistent. So können Sie unerwünschter Feuchtigkeitsansammlung von Anfang an effektiv vorbauen. Ohne zusätzliche Schimmelhemmer.

Was ist dran am diffusionsoffenen Dämmen?

Dächer müssen nicht atmen. Menschen schon.

Regelmäßiger Luftaustausch ist für ein gesundes Wohnklima von entscheidender Bedeutung. Insbesondere Feuchtigkeit von innen kann zum Problem werden. Diffusionsoffene Dämmstoffe versprechen Abhilfe, indem sie Feuchte aufnehmen und nach außen abgeben, als atmungsaktive Bauelemente sozusagen. So gut dies in der Theorie klingt, umso kritischer ist dies in der praktischen Umsetzung. Hier wird der Feuchtigkeitstransporteur schnell zum reinen Feuchtigkeitsspeicher und potenziellen Problemherd.

Wohin mit der feuchten Raumluft?
Allein beim Schlafen gibt der menschliche Körper 0,5 – 1 l Feuchtigkeit an die räumliche Umgebung ab. Hinzu kommen Waschen, Kochen, Duschen. Insgesamt produziert so eine vierköpfige Familie an einem Tag oder in 24 Stunden bis zu 10 l feuchte Raumluft. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass max. 5 % der Raumluftfeuchte über diffusionsoffene Bauteile abgegeben werden können. Was ist aber mit den verbleibenden 95 %? Je nach Material bleibt diese Feuchte im Dämmstoff zurück.

Bauder Raumluft

Diffusion im Ganzjahres-Vergleich
Wichtig zu wissen: Das Aufnehmen und Abgeben von Feuchtigkeit findet nicht im täglichen Zyklus statt, sondern wird durch die Jahreszeiten bestimmt. Im Winter drückt die Feuchtigkeit von innen nach außen und dringt in die diffusionsoffenen Bauteile ein. Im Sommer kommt es zum gegenteiligen Effekt. Was aber, wenn auf einen langen, kalten und damit feuchten Winter ein eher kühler Sommer folgt? Das sorgt für ein Ungleichgewicht bei der Diffusion und dafür, dass mehr Feuchtigkeit im Bauteil verbleibt und dort zu Schäden führen kann.

Geschlossene Dämmung – gezieltes Lüften
Gesünderes Wohnklima haben Sie selbst in der Hand. Luftaustausch muss, egal ob diffusionsoffene oder diffusionsdichte Bauweise, immer über Fenster oder Lüftungsanlage erfolgen. Am besten mit kontrolliertem Stoßlüften (je nach Jahreszeit von 3 Minuten im Winter bis 15 Minuten im Sommer). Geschlossene Dämmsysteme wie BauderPIR geben Ihnen zusätzlich die Sicherheit, dass sich die Feuchtigkeit nicht ungewollt im Dämmstoff ansammelt.

Kein Rausheizen im Winter. Kein Aufheizen im Sommer.

Unser neues Gesund-Heiz-System: Kein Rausheizen im Winter. Kein Aufheizen im Sommer.

Warm im Winter, kühl im Sommer. Erst die richtige Wärmedämmung sorgt für echten Wohnkomfort, behagliche Atmosphäre und das Gefühl von Geborgenheit – selbst unter der Dachschräge. Sie schützt Sie sowohl vor zu kalten Räumen im Winter als auch vor drückender Sommerhitze. Machen Sie es sich gemütlich – und genießen Sie angenehm konstante Temperaturen.

Winterlicher Kälteschutz
1.190 Tage Frost bis –20 °C. Im Laufe eines 30–40-jährigen Dachlebens muss die Dachdämmung so einiges wegstecken. Damit Sie es dennoch jederzeit behaglich haben, ohne Ihre Heizkosten drastisch zu erhöhen, leisten moderne Dämmstoffe wie BauderPIR ganze Arbeit.

Sommerlicher Hitzeschutz
Über 2.000 Tage Hitze bis +80 °C kommen (bei direkter Sonneneinstrahlung) im Durchschnitt auf eine Dachdämmung zu. Kein Grund, ins Schwitzen zu geraten. Moderne Dämmstoffe wie BauderPIR schützen gleichermaßen vor Sommerhitze. Das garantiert Ihnen dauerhaft mehr Freude unter Ihrem Dach.

Bauder Kälteschutz Hitzeschutz
Wollen Sie „öko“ dämmen oder ökologisch sinnvoll?

Holzweichfaser oder Polyurethan-Hartschaum. Für Ersteres spricht der „natürlich“ klingende Name, für Letzteres die faktisch nachweisbare Ökobilanz.

Von entscheidender Bedeutung: der Primärenergiebedarf
Bei nachhaltiger Dämmung geht es nicht allein darum, wie viel Energie zukünftig eingespart wird (da gibt es bei gleicher Dämmleistung kaum Unterschiede). Es geht vielmehr auch darum, wie viel Energie und Ressourcen für einen Dämmstoff aufgewendet werden müssen. Von der Produktion bis zum möglichen Recycling.

Innovationsziel: maximale Ressourcenschonung
Auf eines ist Bauder, der Innovationsführer im Bereich Steildach, zu Recht stolz: Die Dämmeigenschaft von BauderPIR konnte über Jahre hinweg immer weiter verbessert werden, ohne den Rohstoffeinsatz zu erhöhen. Aus der gleichen Menge Rohöl, die ursprünglich zur Wärmeleitfähigkeitsstufe 030 kurz WLS) führte, werden heute recyclingfähige Produkte wie BauderPIR mit WLS 023 gefertigt.

Bauder ökologisch

Nachwachsend heißt nicht automatisch ökologisch
Die ökologische Gesamtbilanz bei sogenannten natürlichen Dämmstoffen fällt in vielen Fällen erschreckend aus: Abholzen großer Waldflächen, Einsatz umweltbelastender Pestizide und hohe Herstellungsenergie sind wenig nachhaltig. Zudem kommt bei der Produktion von z.B. Holzweichfasern eine hohe Menge an nicht nachwachsenden Rohstoffen und chemischen Zusätzen zum Einsatz.

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Trendwort.

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Trendwort.

Spätestens wenn es um die Alt- und Neubauprojekte der kommenden Jahre geht, werden aus abstrakter Nachhaltigkeit ganz schnell konkrete gesetzliche Anforderungen. Die Vorgaben zum Wärmeschutz, wie sie bereits in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) verankert sind, werden sich in Zukunft noch verschärfen. Der aktuell für das Altbaudach geforderte U-Wert (≤ 0,24) ist erst der Anfang.

Gleiches gilt für das energiegeförderte Bauen und Sanieren, wie es aktuell z.B. von der KfW gefordert wird. Weniger effiziente Dämmstoffe als Polyurethan-Hartschaum werden somit noch häufiger an ihre natürlichen Grenzen stoßen – in puncto Dicke oder Gewicht.

Bauder Nachhaltigkeit

Nachhaltig seit 32 Jahren.
Dämmen mit Bauder bedeutet dauerhafte Sicherheit und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Und das nicht erst seit gestern. So lautet das Ergebnis einer unabhängigen Materialprüfung durch das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. „Die gemessenen Werte der Wärmeleitfähigkeit liegen nach 32 Jahren Anwendung im Steildach unter dem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit zum Zeitpunkt des Einbaus.“ Anders ausgedrückt: effektive Wärmedämmung wie am ersten Tag. Selbst nach über 30 Jahren ist die Dämmleistung effizienter als bei vielen der heute angebotenen Dämmmaterialien.

Die wirtschaftliche Entscheidung

Mein schönstes Investitionsziel aller Zeiten: unsere Zukunft.

Wenn in Deutschland die Lebenshaltungskosten steigen, liegt dies zu einem hohen Prozentsatz an den Wohn- und Energiekosten. Man spricht mittlerweile von einer regelrechten Heizkostenspirale. Kein Wunder. Seit Beginn des neuen Jahrtausends haben sich die Energiekosten nahezu verdoppelt.

Die Dämmung Ihres Dachs zählt hier zu den effektivsten Gegenmaßnahmen. Schließlich hat es im Vergleich zu anderen Gebäudeteilen mehr Außenfläche. Für Sie heißt das: Mit einem gut gedämmten Dach kommen Sie schneller als gedacht zu echter Kostenersparnis bei gleichzeitiger Wertsteigerung Ihres Eigentums.

Gleiches gilt für das energiegeförderte Bauen und Sanieren, wie es aktuell z.B. von der KfW gefordert wird. Weniger effiziente Dämmstoffe als Polyurethan-Hartschaum werden somit noch häufiger an ihre natürlichen Grenzen stoßen – in puncto Dicke oder Gewicht.

Bauder Zukunft

Durchbrechen Sie die Heizkostenspirale.
Heizkosten werden in Zukunft nicht geringer werden. Im Gegenteil. Bereits heute werden unnötig Energie und Geld verschwendet. Ein schlecht gedämmtes Dach kostet Sie Geld. Tag für Tag. Monat für Monat. Rund zwei Drittel aller Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland sind nach Expertenmeinung renovierungsbedürftig. Viele davon haben ein altes Dach. Bis zu 20 l Heizöl pro Quadratmeter Dachfläche und Jahr werden hier ohne Wärmegewinn verheizt. Auch im Neubau ist die richtige Dachdämmung von hoher Bedeutung. Denn spätere „Nachbesserungen“ sind vergleichsweise aufwendig und teuer.

Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Steildach-Ratgeber Broschüre

Steildach-Ratgeber Broschüre als PDF

Quelle: Bauder

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